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Rudolf Lenk ist 60 !
Der Ameiser Ortsvorsteher und Ortsparteiobmann Rudolf Lenk feierte seinen runden Geburtstag.Rudolf Lenk feierte am Freitag, 24. April 08, seinen 60er.
Gekommen waren viele Freunde, Vereinskollegen, die Gemeinderäte und LAbg. Karl Wilfing.

Bei der Feierstunde stellte Bgm. Leopold Muck fest, dass ein großer Teil des Ameiser Dorflebens eng mit dem Jubilar verbunden ist. Der umtriebige Multifunktionär prägt aufgrund seiner vielen Funktionen die Weiterentwicklung des Ortes Ameis maßgeblich.

LAbg. Karl Wilfing gratulierte sehr herzlich und nützte den freudigen Anlass, das goldene Ehrenzeichen der Volkspartei Niederösterreich überreichen.

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Informationen zur Landtagswahl 2008
Werte Mitbürgerinnen un Mitbürger unserer Marktgemeinde Staatz! Liebe Jugend!

Am Sonntag, den 9. März 2008 konnte das bewährte ÖVP-Team um Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll ein großartiges Wahlergebnis erreichen. Dank Ihrer Unterstützung kann auch in Hinkunft der erfolgreiche Weg für unser Bundesland Niederösterreich fortgesetzt werden, wobei ich mich sehr herzlich für die vielen Vorzugsstimmen in unserer Marktgemeinde Staatz bedanken möchte.

Durch Ihre Wahlentscheidung hat auch unsere Marktgemeinde Staatz in Hinkunft wiederum einen starken und entscheidungsfähigen Partner auf Landesebene, der die Sorgen und Anliegen unserer Gemeinden kennt und sich dieser annimmt.

Nachdem für das Jahr 2013 die Abhaltung der Landesausstellung in unseren Nachbargemeinden Poysdorf und Laa/Thaya mit dem Thema "Wein und Wasser" vorgesehen ist, könnte unsere Marktgemeinde sicherlich davon profitieren.

Für zukünftige Investitionen wie z.B.: im Betriebsgebiet Staatz-Kautendorf, eine "Erlebniswelt Staatzer Berg" und Maßnahmen für eine "nachhaltige ländliche Entwicklung" bietet das neue Leaderprogramm viele Möglichkeiten, diesbezügliche Projekte finanziell zu unterstützen, dadurch zu ermöglichen und neue Arbeitsplätze in unserer Marktgemeinde zu schaffen.

Denn "Gemeinsam sind wir stark - und miteinander werden wir die Herausforderungen auch in Zukunft bewältigen".

Für Ideen, Fragen und Anregungen stehe ich jederzeit gerne zur Verfügung.
(Tel.: 0664/512 34 27, E-mail: l.muck@staatz.gv.at).

Wir danken für das erwiesene Vertrauen. Das endgültige Wahlergebnis samt aller Detailinformationen (Gemeindeergebnisse, Bezirksergebnisse, ...) ist unter www.noel.gv.at abrufbar.

Bgm. Leopold Muck
Gemeindeparteiobmann

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ÖVP-Urgestein Kober Franz ist 60 !
Unser am längsten dienender Gemeinderat und Ortsvorsteher von Wultendorf ist 60 ! Das muß ausgiebig gefeiert dachte er sich und lud ins Staatzer Musikerheim ein.

Zahlreiche Gäste folgten seiner Einladung.

Nachdem unser Franz nicht nur in der Partei sondern auch in zahlreichen Vereinen Verantwortung trägt, regnete es viele, viele Auszeichnungen, wie zB. das "Goldene Ehrenzeichen" der VPNÖ und des NÖAAB, sowie die "Silberne Ehrennadel" der FCG uvm.

Nocheinmal Alles Gute zum 60er sowie Glück und Gesundheit für die kommenden Jahrzehnte.

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Reinerlös des letzten ÖVP-Balles an Hilfswerk gespendet
Der Reinerlös des alljährlichen ÖVP-Balles wird stets für karitative Zwecke verwendet.

Dank Ihres zahlreichen Besuches und Ihrer Unterstützung im vergangenen Jahr konnten € 1000,-- an das NÖ Hilfswerk Land um Laa zur Pflege und Betreuung unserer älteren und bedürftigen Mitbürgerinnen und Mitbürger gespendet werden.

Wir hoffen daher auch in diesem Jahr auf ihre großzügige Unterstützung, und freuen uns darauf Sie auf dem ÖVP-Ball am 24. November im Prof. Anton Kornherr Musikerheim willkommen heißen zu dürfen.

im Namen der ÖVP-Gemeindepartei
GPO Leopold Muck

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ÜBERRASCHUNGSKANDIDAT BGM. LEOPOLD MUCK
Unser Kandidat Bgm. Leopold Muck spricht in einem Interview mit den NÖN über die Beweggründe, die ihn zur Kandidatur veranlasst haben, aber auch über seine Ideen und Visionen:

Meine Idee, für den NÖ Landtag zu kandidieren entstand, als ich hörte, dass sich Franz Hiller nicht mehr zur Wahl aufstellen lässt. Viele Menschen haben mich daraufhin in den letzten Tagen und Wochen angesprochen, und gefragt, ob ich mich zur Verfügung stellen würde. Das hat mich schlussendlich dazu veranlasst, mich der Wahl zu stellen.

Der Gemeindepartei-Vorstand von Staatz hat meine Nominierung beschlossen, mit der Auflage, dass ich weiterhin Bürgermeister der Marktgemeinde Staatz bleibe.

Ich habe in den letzten Jahren, sogar Jahrzehnten in der Gemeinde, aber auch in der gesamten Region mitgearbeitet, und habe auch viel initiiert. Darum glaube ich, dass ich die Bedürfnisse der Menschen in unserer Region, in unserem Bezirk kennen gelernt habe. Ich möchte ein Bindeglied sein, zwischen unserer Bevölkerung und der Landesregierung.


Ich habe auf der einen Seite tiefe landwirtschaftliche Wurzeln. Ich habe eine landwirtschaftliche Ausbildung und darf, wenn es die Zeit erlaubt, im Betrieb mitarbeiten, gemeinsam mit meiner Gattin. Darum weiß ich, wo die Probleme und die Bedürfnisse der Landwirtschaft liegen. In dieser Region haben wir nur dann Chancen für die Zukunft, wenn wir unser sanfthügeliges Weinviertel erhalten. Wir dürfen nicht nur in die großagrarischen Bereiche gehen, sondern müssen die Nischen der Landwirtschaft suchen. Das ist von Bio über Direktvermarktung bis hin zu erneuerbaren Energien.
Und auch da habe ich schon einige Erfahrungen sammeln dürfen und einiges initiiert, wie das Fernheizwerk in Wultendorf im Jahr 1995. Außerdem bauen wir in der Region um Laa derzeit eine Energiedrehscheibe auf. Diese beschäftigt sich momentan mit der Erzeugung von Pflanzenöl für Dieselautos. Wir haben aber noch weitere Initiativen vor, um die Wertschöpfung der Region, dem Weinviertel zu erhalten. Vor allem ist es wichtig, dass wir wieder in Kreisläufen denken. Bei allen fachspezifischen Notwendigkeiten unserer schnelllebigen Zeit, wie einer guten fachlichen Ausbildung unserer Jugendlichen, dürfen wir eines nicht vergessen: Dass einer den anderen braucht. Dass wir nur miteinander Neues schaffen können.

Es ist wichtig, dass wir vor allem in der Landwirtschaft vernetzter und in Kreisläufen denken. Dass wir der Natur genauso eine Chance geben, wie dem wirtschaftlichen Denken. Vor allem der öko-soziale Weg, den Franz Riegler eingeschlagen hat, und den wir ein bisschen verlassen haben, der ist wichtiger denn je. Natürlich sind auch Deckungsbeitrag und Einkommen notwendig. Aber Geld ist nicht alles. Natur und ihre Bewirtschaftung sind in Einem zu sehen.

Ich kenne aber durch eigene Erfahrung auch die Bedürfnisse der Arbeitnehmer, vor allem in der Grenzregion. Ich bin seit 1980 im öffentlichen Dienst tätig. Dort habe ich viele Berufssituationen in der Praxis kennenlernen dürfen, vom eingeteilten Beamten bis zum Vorstand. Denn nach meinem Eintritt ins Zollamt Laa an der Thaya 1980, war ich von 1995 bis 2004 Vorstand des dortigen Zollamtes und Leiter der Grenzkontroll-Stelle. Derzeit bin ich bei der Zollfahndung Niederösterreich, Zollstelle Mistelbach, tätig. Darum liegt mir als Grenzbewohner gerade das Thema Sicherheit sehr am Herzen.

Schon aus eigenem Engagement ist mir auch die Kultur ein wichtiges Anliegen: Seit vier Jahrzehnten spiele ich selbst ein Musikinstrument, und weiß deshalb, dass Musik am besten geeignet ist, über Grenzen hinweg zu verbinden. Seit langen Jahren bin ich auch Obmann des Musikschulverbandes Staatz, der sich über 15 Gemeinden des Bezirkes Mistelbach erstreckt. Außerdem bin ich Vorstandsmitglied der Musical-Felsenbühne Staatz. Darum ist es mir wichtig, dass wir die kulturellen Initiativen unserer Weinviertler Künstler weiterhin fördern. Dass wir ihnen die Chance geben, sich weiterzuentwickeln und unsere Region den begonnenen Kulturtourismus fortsetzen kann. Nach dem Motto „Aus der Region – für die Region“.
Und auch hier wirkt sich Wertschöpfung aus, denn wir setzten gerade in Staatz rund um die Kultur sehr viele Aktivitäten im unternehmerischen Bereich, sei es auf der Felsenbühne, im Schosskeller oder dem Musikerheim, die alle zum Staatzer Veranstaltungszentrum gehören. Um der Region einen Nutzen zu bringen, hat das unternehmerische Denken auch bei der Kultur einen sehr hohen Stellenwert.

Alle diese Vorteile des Weinviertels sollen in Zukunft zu einer Symbiose werden. Wir müssen Möglichkeiten schaffen, die Landschaft zu erhalten für den sanften Tourismus, den wir uns wünschen. Wir brauchen ein vernetztes System: von Direktvermarktern, damit sich Gäste etwas von den Produkten der Region mitnehmen können. Wir brauchen offene Gaststätten. Wir brauchen die Biolandwirtschaft und erneuerbare Energie. Man soll nicht nur Windräder sehen. Es muss sich alles ergänzen.

Auch mit der Autobahn sind nicht alle Probleme gelöst. Es ist wichtig, dass vor allem die Region im Süden keine Transitzone wird, sondern dass die Wertschöpfung in der Region bleibt. Die Leute hier finden sich zwar mit der Autobahn ab, aber sie wollen keine Durchzugsregion werden. Hier muss man für die Bevölkerung innovative Projekte entwickeln, um sie in den Orten zu halten.
Vor allem sollen die Menschen im Süden des Bezirkes ihr Regionsbewusstsein leben können. Dazu dürfen die kleinen Orte ihre Struktur nicht verlieren. Durch die Wiennähe und die wirtschaftliche Entwicklung besteht hier die Gefahr der Verstädterung. Aber die Dörfer dürfen nicht nur zu Schlaforten werden.
Konkrete Pläne gibt es noch nicht. Ich habe zwar schon einige Überlegungen, aber ich möchte keine Visionen ohne die Menschen entwerfen. Es ist ganz wichtig, dass man gemeinsam mit der Bevölkerung, in diese Richtung geht.

Alle meine vielfältigen Erfahrungen möchte ich in der angestrebten Funktion als Landtagsabgeordneter nun dem gesamten Bezirk zur Verfügung stellen.
Ich habe schon viel kennen gelernt, durch meine vielen Funktionen, sowohl Führungsfunktionen, als auch andere Tätigkeiten. Ich habe schon mit den unterschiedlichsten Leuten zusammengearbeitet. Ich weiß, ich kann Menschen motivieren. Und das möchte ich auch im Bezirk beweisen und umsetzen.
Und ich bin es gewohnt ständig weiter zu lernen.
Wenn ich weg fahre – und auch wenn es Urlaub ist - dann bringe ich meistens viele neue Ideen mit nach Hause. Ich schau mir nämlich immer alles genau an. Die Wegweiser, gehe um die Ecke, schaue mir die Informationstafeln an. Schaue mir die Radwege und Projekte an und denke, wo wäre das bei uns möglich. Viele meine Projekte habe ich so umgesetzt. Natürlich immer auf die eigene Situation angepasst.

Gerade der Mistelbacher Bezirk ist ja eine besondere Herausforderung, der mit seiner Wien-Nähe rund um Wolkersdorf, über Mistelbach bis zu den Grenzregionen um Laa und Poydorf ein sehr komplexes und vielfältiges Aufgabengebiet vorweist. Es ist ein Bezirk, in dem die Wünsche und Anliegen der Menschen sehr weit auseinander liegen.
Doch das Entscheidende ist für mich immer, was sich die Bevölkerung wünscht, was ihr Landtagsabgeordneter für den Bezirk wahrnehmen soll.
Jeder Bund hat nun seinen Spitzenkandidaten präsentiert. Es ist zwar wichtig, dass man seine Berufsgruppen vertritt. Aber noch wichtiger ist es, dass man die Anliegen der Bevölkerung vertritt. Und als Vertreter des Landes sollte man die Anliegen und Probleme der Menschen im Vordergrund sehen. Das Miteinander ist ganz wichtig. Das hilft unserer Region, unserem Bezirk sicher am meisten weiter. Nicht, dass eine Berufsgruppe die andere ausspielen will, sondern, dass man gemeinsam versucht, unsere Region weiter zu entwickeln.
Ich glaube, dass eine gut ausgebaute Infrastruktur, Bahn und Straßen sehr wichtig sind. Aber es ist trotzdem noch wichtiger, dass wir unsere Landschaft erhalten, vor allem für den Tourismus und uns damit präsentieren, nach dem Motto: Natur und Kultur.

Ich rechne mir mit dieser Kandidatur realistische Chancen aus, sonst würde ich es nicht machen. Ich habe vor fünf Jahren an hinterer Stelle kandidiert, da wir zwei starke Kandidaten hatten und ich daher auch keinen Wahlkampf geführt habe. Trotzdem habe ich schon damals viele Vorzugsstimmen erhalten. Aber die Hoffnungen, die ich jetzt habe, entstanden vor allem aufgrund der vielen Gespräche die ich jetzt im Vorfeld geführt habe.

Ich bin nicht einer, der große Versprechungen macht. Das habe ich schon als Bürgermeister nicht getan. Aber ich werde mir die Anliegen und die Probleme der Region anschauen und dann werde ich mich mit all meiner langjährigen Erfahrung für eine Verbesserung und Weiterentwicklung aktiv einsetzen. Und zwar über alle Parteigrenzen hinweg.
Das habe ich auch als Bürgermeister immer gemacht.


Hier noch Biographisches zu unserem Kandidaten:

Landwirt. FS Obersiebenbrunn
Militär-Gardemusik Wien
1980: Zollwache Wien und Laa
1995-2004: Vorstand des Zollamtes und Grenzkontroll-Leiter in Laa
ab 2004: Zoll
1985-90: Gemeinderat in Staatz
1990-95 Vizebürgermeister
seit 1995 Bürgermeister
seit 1992 Obmann des Musikschulverbandes
1992 Gründungsobmann des Gemeindeverbandes f. Umweltschutz
seit 1995 Vorstand des Festspielvereines Felsenbühne Staatz.
seit 1972 Musikvereins-Mitglied

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Weinviertelfest in Wolkersdorf
Am 16.10.2007 fand das Weinviertelfest der VP-NÖ mit den Mitgliedern der Landesregierung in Wolkersdorf statt. Auch wir, allen voran Bgm. Leopold Muck, waren recht zahlreich vertreten und zeigten so unsere Verbundenheit zur Landespartei. Im Laufe des Abends konnten einige Kontakte geknüpft und interessante Gespräche geführt werden.

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GEMEINDEPARTEITAG
Am 18.4.2007 fand statutengemäß der Gemeindeparteitag statt, zu dem auch LAbg. Franz Hiller begrüßt werden konnte.

Im Rahmen einer geheimen Wahl wurde Bgm. Leopold Muck einstimmig zum neuen Gemeindeparteiobmann wiedergewählt.

Der weitere Vorstand setzt sich wie folgt zusammen:

1. Stellvertreter: Eduard Böhm

2. Stellvertreter: Franz Kober

Finanzreferent: Rudolf Lenk

1. Finanzprüfer: Gerti Kastner

2. Finanzprüfer: Alois Dietrich

Organisations- und Projektfeferent: Ing. Josef Gassler

Bildungsreferent: Franz Rieder

Öffentlichkeitsarbeits- und Medienref.: Werner Schuhböck

weiteres Vorstandsmitglied: Maria Eder

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ORTSPARTEITAGE
Im Vorfeld zum Gemeindeparteitag fanden in den einzelnen KGs die Ortsparteitage statt.

Die neuen bzw. wiedergewählten Ortsparteiobleute sind:

KG Ameis: Rudolf Lenk

KG Enzersdorf: Alois Dietrich

KG Ernsdorf: Elfriede Beck

KG Staatz-Kautendorf: Gerti Kastner

KG Waltersdorf: Otto Wenzel

KG Wultendorf: Franz Kober

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INFORMATIONSBLATT
Das Service der ÖVP Gemeinderäte

Aktuelles aus dem Gemeinderat über die öffentlichen Sitzungen des Gemeinderates vom 24. Oktober 2006 und 12. Dezember 2006:

GRUNDSTÜCKSANGELEGENHEITEN

Ankauf von Grundstücken in Ernsdorf und Wultendorf, sowie Verkauf eines Bauplatzes in Staatz-Kautendorf und Verpachtung bzw. Pachtung von Grundstücken in Ernsdorf und Enzersdorf. Errichtung einer neuen Trafo-Station seitens der EVN beim Raiffeisenlagerhaus in Ameis. Gegenüber dem Dorfplatz in Staatz-Kautendorf wird aufgrund einer Fahrplanänderung des Schülertransportes ein weiteres Buswartehäuschen angeschafft.

VERKEHRSANGELEGENHEITEN:

Die Anreiner des westlichen Hintausweges in der KG Enzersdorf fordern verkehrsberuhigende Maßnahmen. Dazu wird mit einem Verkehrssachverständigen eine Besichtigung stattfinden und Lösungsvorschläge im Rahmen einer Besprechung erarbeitet werden.

SUBVENTION:
Beschluss für Beitrag zur Errichtung von Solaranlagen in Ameis, Staatz-Kautendorf und Wultendorf, Förderung für Errichtung eines Wohnhauses im Ortskern Staatz-Kautendorf und Enzersdorf. Eine außerordentliche Zuwendung anlässlich des Weihnachtsfestes wurde den Bediensteten mit Anspruch auf Kinderzulage gewährt.
Förderung von 12 Schutzjacken für den Feuerwehr-Unterabschnitt Staatz für den Brandeinsatz. Einstimmige Beschlüsse hinsichtlich Subventionen an die Freiwilligen Feuerwehren, die Verschönerungsvereine und Musikverein und Jugendkapelle.

Teilnahme am LEADER-PROGRAMM 2007-2013:
Die Marktgemeinde Staatz als Mitgliedsgemeinde in der Kleinregion Land um Laa nimmt künftig in der LEADER-Region "Weinvierte-Ost" mit den Kleinregionen "Weinviertler Dreiländereck", "March-Thaya-Auen", "Südliches Weinviertel" und "Leiser-Berge-Mistelbach", am LEADER-Programm teil. Der Schwerpunkt der Region liegt einerseits in der Vermarktung von biologischen heimischen Produkten und andererseits Förderungen von Projekten der erneuerbaren Energie. Zwei Hackschnitzelheizwerke (Schloss Loosdorf, Pfarre Gaubitsch) konnten bereits verwirklicht werden. Weiters wird in jeder Gemeinde des Landes um Laa ein Fahrzeug (zB: Kindergartenbus) von Diesel auf Pflanzenöl von der Fa. Smolak aus Neudorf umgerüstet.

DARLEHENSAUFNAHMEN:
Zur Finanzierung der im Voranschlag 2006 beschlossenen Vorhabens "Gemeindestraßenbau" wurden Darlehen in der Höhe von € 500.000,-- bei Volksbank Laa/Thaya, und beim Vorhaben "Volks-Musikschule" € 110.000,-- bei der Bank Austria aufgenommen.

Zum Sicherheitsmanager der Marktgemeinde Staatz, ein Bindeglied zwischen Sicherheitsbehörden, Gemeinden und Bürgern wurde Vzbgm. Eduard Böhm bestellt.

Aufgrund der Gebarungseinschau im Frühjahr 2006 durch das Amt der NÖ Landesregierung wurde unter anderem die Anpassung der Wassergebührenordnung aufgetragen, um längerfristig eine Deckung des Aufwandes für die Wasserversorgung sicherzustellen. So wurde die Bereitstellungsgebühr für den Wassermesser neu festgesetzt - der Wasserpreis bleibt unverändert.

Mit den Renovierungsarbeiten am Gemeindeamt Staatz wird im Jänner 2007 begonnen werden.

Zur Anlage eines Landschaftsteiches in Ameis wurde die Fa. Kober aus 2153 Stronsdorf beauftragt.

Der Nachtragsvoranschlag 2006 wurde einstimmig genehmigt.

VORANSCHLAG 2007:
Der ordentliche Haushalt für das Jahr 2007 umfasst ein Volumen von € 3.378.700,-- und der außerordentliche Haushalt von € 4.634.200,--.
Die außerordentlichen Vorhaben umfassen im Wesentlichen den Kanalbau (€ 3.620.000,--) und den Gemeindestraßenbau (€ 544.200,--). Weiters wird auf den Siedlungs- und Gewerbegrund (€ 100.000,--) ein besonderes Augenmerk gelegt, und mit der Errichtung eines Biotopes in Ameis (€ 20.000,--) begonnen.

Neues Veranstaltungsgesetz ab 1.1.2007 – Informationsveranstaltung am Donnerstag, den
18. Jänner 2007, um 19 Uhr im GH Bernscherer in Ernsdorf.

Alle Senioren unserer Marktgemeinde sind wiederum recht herzlich zum Seniorennachmittag am Mittwoch, den 27. Dezember 2006,
um 15,00 Uhr in das Prof. Anton Kornherr-Musikerheim eingeladen.

Leben heißt wachsen und sich weiterentwickeln!
Aber nichts bleibt lebendig, was sich nicht verändert.
Und so verhält es sich natürlich auch in unserer Gemeinde!

Dank Ihrer aktiven Mithilfe, werte Bürgerinnen und Bürger, konnte wiederum gemeinsam und miteinander vieles bewegt und Neues geschaffen werden.

Informationen über das zu Ende gehende Jahr sowie über unsere aktuellen Vorhaben wie z.B.: Abwasserbeseitungsanlage mit Kanalbau, Gemeindestraßenbau samt erforderlicher Infrastruktur, Erschließung des Gewerbeparkes Staatz-Kautendorf, sowie weiteren Projekten und Maßnahmen erhalten Sie bei den Bürgerversammlungen im Jänner 2007
in ihren Orten und unter 0664/502 81 44;

Der Ball der ÖVP-Staatz am 25. November 2006 im Prof. Anton Kornherr Musikerheim war dank Ihrer Unterstützung und Ihres Besuches wiederum ein schöner Erfolg.
Der Reinerlös wird wie in den letzten Jahren einem karitativen Zweck zu Gute kommen. Näheres in unserer nächsten Ausgabe!


NÖ Heizkostenzuschuss:

Das Land Niederösterreich erhöht und die Marktgemeinde Staatz unterstützt in gleicher Höhe
sozial bedürftige Bürger mit einem einmaligen Heizkostenzuschuss.
Für die aktuelle Heizperiode 2006/2007 wurde der Heizkostenzuschuss für sozial Bedürftige von
€ 75 auf € 100 pro Haushalt erhöht.
Dieser Zuschuss wird sozial Bedürftigen gewährt, die ihren Hauptwohnsitz in Niederösterreich haben. Alleinstehende, die weniger als 690 Euro brutto im Monat verdienen und Ehepaare, die weniger als 1055,99 Euro verdienen haben einen Anspruch. Pro Kind darf um 72,32 Euro mehr verdient werden. Mehr Infos unter: 02742 / 9005-9005;

Die Anträge liegen am Gemeindeamt der Marktgemeinde Staatz auf.
Antragsfrist: 30. April 2007;

All jene, die ihren Antrag für den NÖ Heizkostenzuschuss bereits abgegeben haben, müssen für den einmaligen Heizkostenzuschuss seitens der Marktgemeinde Staatz nicht mehr ansuchen.



NÖ Urlaubsaktion für Pflegende Angehörige:

Die NÖ Landesregierung hat beschlossen, ab Jänner 2007 eine NÖ Urlaubsaktion für Pflegende Angehörige ins Leben zu rufen. Gefördert werden Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher, die pflegebedürftige Angehörige, welche mindestens Pflegegeld der Stufe 3 beziehen, als Hauptpflegeperson betreuen, wenn sie ihren Urlaub in Österreich verbringen.

Nähere Informationen unter der Pflegehotline des Landes NÖ: 02742/ 9005-9095;



Bürgermeister a. D., Herr JOHANN WÖLFL, 2134 Enzersdorf 3, feierte am Dienstag, den 19. Dezember 2006 seinen 75. Geburtstag.

Herzlichen Glückwunsch!

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Nationalratswahl 2006
Klicken Sie links auf die Grafik, um das Bezirksergebnis der Nationalratswahl vom 1. Oktober 2006 anzusehen.